Erdwärmesonden

Anlage zur Nutzung von Erdwärme mittels Tiefenbohrungen für den Stützpunkt Espenmais. Ursprünglich war eine Grundwasserwärmenutzung vorgesehen. Diese Nutzung wurde in Bezug auf die Qualität des Grundwassers (Grundwasserbeweissicherung) und einen möglichen thermischen Kurzschluss (Thermalfrontausbreitung) überprüft. Aufgrund der negativen Ergebnisse wurde der Erdwärmenutzung der Vorzug gegeben. Wasserrechtliche Einreichung, Überwachung der Bohrungen, Kollaudierung der Anlage und Verfassen eines Fertigstellungsberichts. Überwachung der Errichtung der Regenwasserversickerungsanlage.

Machbarkeitsstudie. Hydrogeologische Standortbeurteilung. Auswertung und Interpretation TRT (Thermal Response Test). Bemessung und Optimieren des Sondenfeldes mit 90 Tiefenbohrungen zu je 150 m Tiefe. Beratung und Consulting der HKLS Planung und des Sondenfelderrichters.

Erdwärmeheizung

Anlage zur Nutzung von Erdwärme mittels Tiefenbohrung für eine Wohnhausanlage, Auswertung TRT-Test, Hydrogeologisches Gutachten, Auslegung des Sondenfeldes für insg. 54 Bohrungen, Wasserrechtliche Einreichung, Consulting

Erdwärmespeicher

Projektierung und Aufsicht einer Testbohrung, Planung, Aufsicht und Auswertung eines Entzugsleistungs-Tests (TRT), Auslegung eines Erdwärmespeichers mit 15 Erdwärmesonden, Erstellung der wasserrechtlichen Einreichunterlagen, Begleitung beim Bewilligungsverfahren.

Erdwärmesonden

Auslegung eines Sondenfeldes mit 42 Erdwärmesonden, Thermische Simulation zur Visualisierung der Temperaturverteilung sowie Ausbreitung der Thermalfront  im Untergrund. Begleitung im wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren, Consulting.

Erdwärmeheizung

Anlage zur Nutzung von Erdwärme mittels Tiefenbohrung für ein Einfamilienhaus, Hydrogeologisches Gutachten, Auslegung der Bohrungen, Wasserrechtliche Einreichung, Bohraufsicht, Fertigstellungsanzeige